Sicherheits- und Hygienekonzepte

Sicherheits- und Hygienekonzepte Naturschutzzentrum Wurzacher Ried

Generell gilt, dass Personen alle Räumlichkeiten des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried nicht betreten dürfen oder an einer Veranstaltung im Außenbereich nicht teilnehmen dürfen, wenn sie: 

  • in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen und wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind

oder

  • Symptome eines Atemwegsinfekts, erhöhte Temperatur oder Geschmacks- oder Geruchsverlust aufweisen

 

Bitte lesen Sie die folgenden Sicherheits- und Hygienekonzepte bevor Sie das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried besuchen.


Wir danken Ihnen für die Mithilfe zur Eindämmung des Corona-Virus.

 

 

•    Maximal 6 Personen dürfen eintreten bzw. sich gleichzeitig im Bereich Infotheke / Shop / Wechselausstellung aufhalten, entsprechend der Vorgabe: max. 1 Person pro 40 m² begehbarer Raumfläche
•    Es besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Maske oder FFP2-Maske)
•    Es werden die Kontaktdaten der Besucher/innen für eine eventuelle Infektionskettennachverfolgung erhoben
•    Die Haupteingangstüre bleibt geschlossen. Terminvereinbarungen müssen vorab mit dem Naturschutzzentrum erfolgen.
•    Für Personen, die nicht im selben Hausstand leben, besteht die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern
•    Der Info- und Kassenbereich ist mit einer Trennscheibe aus Plexiglas abgetrennt
•    Auf dem Boden sind Abstands-Markierungen angebracht
•    Die Bezahlung per EC-Karte wird empfohlen
•    Bargeld wird nicht direkt angenommen, sondern über eine Ablageschale
•    Es findet eine regelmäßige Desinfektion des Kassenbereiches, insbesondere bei Personalwechsel, statt
•    Die Toiletten werden entsprechend den Reinigungsvorgaben der Stadtverwaltung Bad Wurzach täglich gereinigt
•    Sitzgelegenheiten werden soweit wie möglich entfernt
•    Die Möglichkeit zum Reinigen bzw. Desinfizieren der Hände sind gegeben 
•    Vor dem Eingangsbereich und an der Eingangstür ist ein Hinweisschild aufgestellt, das die Besucher/innen auf die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen insbesondere auch auf die Nieß-, Husten und Händereinigungsetikette hinweist (In die Armbeuge husten oder niesen bzw. Verwenden eines Papiertaschentuches, regelmäßiges, gründliches Händewaschen (20-30 Sek.), Fernhalten der Hände vom Gesicht)
•    Es ist eine getrennte Wegeführung für Besucher der Wechselausstellung und den Toiletten, sowie für Besucher des Shops, der Infotheke und der Dauerausstellung MOOR EXTREM mit entsprechenden Lenkungshilfen und Bodenmarkierungen eingerichtet
•    In der Wechselausstellung erfolgt eine Besucherlenkung durch eine auf dem Boden aufgeklebte Einwegführung 
•    Die Ausstellungsstücke in der Wechselausstellung dürfen nicht berührt werden.
 


•    Es dürfen sich maximal 10 Einzelpersonen gleichzeitig im Ausstellungsbereich aufhalten, entsprechend der Vorgabe: max. 1 Person pro 40 m² begehbarer Raumfläche
•    Es werden die Kontaktdaten der Besucher/innen für eine eventuelle Infektionskettennachverfolgung erhoben
•    Die Ausstellung darf nur nach vorherigem gründlichen Waschen (Toilette) bzw. Desinfektion der Hände betreten werden. Dazu befindet sich ein entsprechender Desinfektionsmittelspender am Eingangsbereich 
•    Es besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (medizinische Maske oder FFP2-Maske)
•    Es gibt eine Besucherlenkung durch eine auf dem Boden aufgeklebte Einwegführung
•    Für Einzelpersonen, die nicht im selben Hausstand leben, besteht die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern
•    Jede Person erhält beim Eintritt in die Ausstellung einen eigenen Kopfhörer mit Schutzhülle auf den Ohrmuscheln zur Nutzung des Audiosystems. Im Anschluss an den Besuch wird dieser gründlich desinfiziert und erst nach einer Quarantänezeit von 2 Tagen erneut ausgegeben. Das Mitbringen privater Kopfhörer zur Nutzung des Audiosystems wird empfohlen, eventuell notwendige Adapter können gestellt werden. Auch diese werden nach der Nutzung und vor einer erneuten Ausgabe gründlich desinfiziert.
•    Die Benutzung der Panels ist nur mit einem speziellen Touch-Pen erlaubt, den jeder Gast beim Eintritt erhält. Im Anschluss an den Besuch wird dieser gründlich desinfiziert und erst nach einer Quarantänezeit von 2 Tagen erneut ausgegeben.
•    An den beiden Stationen „Moorwachstum und Moorbohrer“ werden die Handkurbeln täglich mehrfach desinfiziert 
•    Die Hand-on Station „Wasserpult“ bleibt bis auf weiteres gesperrt
•    Die Ruhekissen im Chill-Out-Bereich sind entfernt
•    Es sind genügend Hinweisschilder zur Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsregeln sichtbar
•    Der Ausstellungsraum wird regelmäßig stoßgelüftet.


Für folgende Arten von Veranstaltungen gilt das vorliegende Sicherheits- und  Hygienekonzept:
•    Führungen und Exkursionen im Wurzacher Ried und angrenzenden Naturräumen
•    Vorträge, Seminare, Eröffnung von Wechselausstellungen o.ä.. in den Gebäuden des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried

Eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist bis auf weiteres nur mit Anmeldung möglich. Um die Nachverfolgung gewährleisten zu können, werden Teilnahmelisten geführt, die für 4 Wochen verschlossen im Naturschutzzentrum Wurzacher Ried aufbewahrt und danach datenschutzkonform entsorgt werden.

Zu Beginn jeder Veranstaltung wird durch die Ausführenden der Veranstaltung folgendes notiert:
•    Name und Vorname des Veranstaltungsteilnehmers
•    Telefonnummer oder Adresse

Auf der Teilnahmeliste werden zudem das Datum, der Beginn und das Ende der Veranstaltung vermerkt. 
Sollte das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried im Nachgang einer Veranstaltung von einer Infektion eines/einer Teilnehmenden erfahren, so kontaktiert es unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt im Landratsamt Ravensburg.

Auf folgende Sicherheits- und Hygienevorschriften werden die Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung durch die Ausführenden oder durch entsprechende Informationsschilder hingewiesen: 

•    Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist zu jeder Zeit einzuhalten. Auf Händeschütteln und Umarmungen ist zu verzichten. Sofern ein engerer Kontakt unvermeidlich ist, muss dieser so kurz wie möglich sein und darf nur mit einem Mund-Nasen-Schutz (medizinische Maske oder FFP2-Maske) erfolgen.

•    An Orten, an denen der Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann (z.B. enge Wegführung), müssen Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr eine nicht-medizinische Alltagsmaske (Kinder bis 12 Jahre) oder eine medizinische Maske/FFP2-Maske (Kinder ab 12 Jahre und Erwachsene) tragen, wenn dies nicht aus medizinischen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.

•    Die Möglichkeit zum Händewaschen oder zur Händedesinfektion bestehen zu Beginn und am Ende der Veranstaltung für alle Teilnehmenden.

•    Die gemeinsame Nutzung von Ausrüstungsgegenständen/Materialien (z.B. Ferngläser, Bücher) ist bis auf weiteres nicht möglich.

•    Bei Veranstaltungen in den Räumen ist der Einlass zunächst nur mit Mund-Nasen-Schutz (medizinische Maske oder FFP2-Maske) möglich, welcher erst im Veranstaltungsraum abgenommen werden kann. Während der Veranstaltung ist der Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten. Bei bestuhlten Veranstaltungen wird jedem Teilnehmenden ein Sitzplatz zugewiesen. Die Sitzplätze werden durch Freilassen von Sitzplätzen oder durch Herstellen eines ausreichenden Abstandes zwischen den Sitzplätzen so angeordnet, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern sicher eingehalten werden kann. 

•    Die Vortragsräume werden regelmäßig stoßgelüftet, um einen Austausch der Raumluft zu ermöglichen. Türgriffe und andere Flächen werden nach den Reinigungsvorgaben der Stadtverwaltung Bad Wurzach regelmäßig geputzt und desinfiziert. 

•    Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen wird auf die Möglichkeit der bargeldlosen Bezahlung hingewiesen. Bargeld wird nicht direkt, sondern immer über eine Ablageschale angenommen. Der Informations- und Kassenbereich ist mit einer Trennscheibe aus Plexiglas abgetrennt. Auf dem Boden sind Abstands-Markierungen angebracht.

•    Die Toiletten werden entsprechend den Reinigungsvorgaben der Stadtverwaltung Bad Wurzach täglich gereinigt

Die maximale Teilnehmerzahl für jede Veranstaltung wird je nach Ort der Durchführung so festgelegt, dass die Einhaltung der dargelegten Sicherheits- und Hygienevorschriften gewährleistet werden kann.
 


•    Alle im Rucksack enthaltenen Materialien, wie auch der Rucksack selbst, werden nach Rückgabe sorgfältig desinfiziert
•    Jeder Rucksack bleibt nach Rückgabe 2 Tage in Quarantäne, bevor er erneut herausgegeben wird
•    Die Handtücher und die Augenbinden aus dem Rucksack werden nach Rückgabe bei mind. 60 Grad gewaschen